Kind spricht – Hummibällchi und Einhörnchen

Seit ich denken kann, erzählen meine Eltern über mich (neben vielen anderen natürlich) die Geschichte, wie ich mit 2 oder 3 mal meinte: „Gell, Mama, ich kann schon richtig gut mitreden!“ Denn ich habe sooo viel geredet. Ach, hätte ich viel geredet! Den ganzen Tag. Ohren blutig, quasi. Tagaus, tagein. Die kleine paule redet. Erzählt. Schwadroniert, auch mal mit seltsamer Wortwahl („keine Angst, meine Teuerste…“), auf jeden Fall: viel.

Vergesslich oder: Stilldemenz galore!

Vorwort: ich hab diesen Blogpost am 16. November bereits geschrieben. Oder zumindest angefangen. Gerade, am 30.12., sehe ich ihn und kann mich überhaupt kein bisschen daran erinnern, worüber ich geschrieben haben könnte! Sehr lustig und sehr passend, wie ich finde 😀 (also vermutlich passend, denn wie gesagt, noch habe ich keine Ahnung, worum es geht. Ich les ihn jetzt mal, und dann veröffentliche ich ihn 😉 )

Zucchinikuchen 4

Zucchinikuchen (whaaaat?! – ja, lecker.)

Wenn Dir das Leben (respektive Deine Eltern mit eigenem Garten und grünem Daumen) einen neugeborenengroßen Zucchino gibt (und dazu noch kleinere, so wie Du sie auch im eigenen Garten immer häufiger erntest) und Du schon gar nicht mehr weißt, wohin mit der Suppe im Gefrierschrank und was Du neben Strudel, Nudelbeilage, Ofengemüse… noch alles daraus zaubern könntest – DANN schlägt die große Stunde des Zucchinikuchens!
In Zukunft schlägt sie vielleicht sogar noch ein bisschen früher, denn der Kuchen ist unglaublich lecker und schnell gemacht (*dankbares Schulterklopfen beim Raspelaufsatz der Kitchen Aid*). Und obwohl der (immer sehr kritische) Herzmann behauptet, er könne sie im fertigen Kuchen noch riechen – schmecken konnten wir sie beide nicht mehr heraus, obwohl wir es wussten. Also perfekt für alle mit ergiebiger Zucchiniernte und gnerschigen (wählerischen) Mitessern 😉

Von der Zahnfee und anderem Ungemach

Wenn man sich gelegentlich in Facebook-Mama-Gruppen tummelt, kommt man um Diskussionen über Art und Größe von Geschenken nicht herum. Dabei wird nicht nur nach Ideen zu den üblichen Festen – Weihnachten, Ostern, Geburtstag, Taufe, Einschulung, Auszug – gefragt, sondern immer häufiger werden auch Richtlinien erstellt, die man dann geflügelten Dienstleistern wie der Zahn- oder Schnullifee in die zierlichen Händchen drückt.