Raus aus der Komfortzone

Die wohl häufigste Art von Alpträumen, die mich immer wieder plagen, handelt davon, dass ich in Kürze verreisen muss (Exkursion/Urlaub/sonstiges) und noch nicht gepackt habe. Und dann finde ich nix, meine wichtigsten Klamotten sind nicht da oder nicht gewaschen, der Zug fährt bald ab und ich brauche immer länger, die Mitfahrer drängen währendessen. Irgendwas oder irgendjemand hält mich mit Kleinkram auf, ach, zum Drogeriemarkt müsst ich auch noch, es ist zum Haareraufen und die Zeit läuft. Und dann wache ich fix und fertig auf und bin froh, dass ich nicht wegfahren muss. Zumindest nicht spontan.

bamberg ist so schön!

nachdem gestern das wetter mal eine pause vom hässlichsein gemacht hat, nutzten wir den männertag (oder wie ich persönlich gern sage: himmelfahrt) um mal wieder der landesgartenschau einen besuch abzustatten. so eine dauerkarte will ja genutzt sein ;-)

ich spar mir hier die vielen worte und lasse bilder (und blumen) sprechen.

statue 1

ab in den süden, nord-osten, westen.

der mac und ich waren in den letzten jahren (okay, seit wir uns kennen, sind ja doch erst 3,5 jahre ;)) richtig viel unterwegs. ein paar tage in italien, hamburg, wien, dresden, im oberbayrischen seenland, prag, bad windsheim. aber – und das relativiert das ganze schon wieder ein wenig – immer mit dem vorsatz “ein paar tage”. denn länger als eine woche hat der ganze spaß nie gedauert, was verschiedenen tatsachen geschuldet war: magisterprüfungszeit und jobeinstieg meinerseits, studium, vorstandsarbeit, hiwitätigkeit und jetzt diplomabschlussphase seinerseits, dazu noch ein nicht ganz üppiges einkommen und zwei katzen, die man eben nicht mal so eben zwei wochen allein in der wohnung lassen kann (auf die ich aber auch für viele wochen urlaub nie verzichten würde).