erste vegane Ausbeute - Monatsgehalt weg (war ein Witz...)

Quasivegan auf Zeit

Bei Links U4 letzte Woche gab es neben den guten Ergebnissen (entwickelt sich super, ganz „linienkonform“) auch etwas mäßig erfreuliches: seine schlechte Haut, die mir schon seit kurz nach seiner Geburt aufgefallen ist, die aber bei vorherigen Untersuchungen als „zum Kopfgneis zugehörig“ abgetan wurde, könnte möglicherweise einer Milcheiweisunverträglichkeit geschuldet sein :-/ dieses würde über die Muttermilch übertragen und könne sich durch Hautprobleme bzw. Ausschläge äußern. Mööööp. Vielleicht ist es aber auch „nur“ Neurodermitis. Was auch immer, es könne sich mit dem ersten Geburtstag erübrigen (juhu!) müsse aber jetzt mal ausgetestet werden – und solange ich stille macht man das nicht über einen Bluttest sondern über eine Ernährungsumstellung – und Ausprobieren. Bei mir, logischerweise.

Raus aus der Komfortzone

Die wohl häufigste Art von Alpträumen, die mich immer wieder plagen, handelt davon, dass ich in Kürze verreisen muss (Exkursion/Urlaub/sonstiges) und noch nicht gepackt habe. Und dann finde ich nix, meine wichtigsten Klamotten sind nicht da oder nicht gewaschen, der Zug fährt bald ab und ich brauche immer länger, die Mitfahrer drängen währendessen. Irgendwas oder irgendjemand hält mich mit Kleinkram auf, ach, zum Drogeriemarkt müsst ich auch noch, es ist zum Haareraufen und die Zeit läuft. Und dann wache ich fix und fertig auf und bin froh, dass ich nicht wegfahren muss. Zumindest nicht spontan.

Cats-Content

Am Dienstag waren der beste Mac von allen und ich in Nürnberg bei Cats. Damit ist für mich ein Kindheitstraum in Erinnerung gegangen, denn seit ich denken kann (naja, seit ich davon weiß, also etwa mit 14 oder so) sag ich, dass Cats das einzige Musical ist, das ich WIRKLICH sehen will. Also wirklich wirklich!