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yeah! gestern durfte (musste, oder wie es mei chefin auszudrücken pflegte: habe ich mich dankenswerter weise bereit erklärt) ich meine magisterarbeit, den bisherigen stand, ausblick, ideen, probleme etc. vorstellen. vor chefin und der versammelten studierendenschaft, die entweder gerade schreibt, schreiben will oder vor kurzem geschrieben hat. waren dann insgesamt, mit chefin und mir, die unglaublich große zahl von vieren. okay, schön muggelig und ich war so GUT! habse mit meiner superduper powerpoint-präsentation schomma völlig überwältigt und es klang wohl wirklich so, als wüsste ich, wovon ich spreche. tu ich ja auch, zumindest bei dem teil, den ich schon geschrieben hab
alle waren begeistert, es wäre echt interessant, wichtige arbeit, tolles thema lobhudellobhudel….
etz habbi noch ziemlich genau zwei monate bis zur abgabe, hab den ersten teil in den vergangenen zwei monaten geschrieben, werde den noch weng zamkürzen müssen/dürfen und ab moing gehts an die qualitative auswertung. dazu habbi gestern die nötigen hinweise und tips bekommen also hab ich eigentlich garkeine bedenken mehr, dass das net klappen könnte. aber ich bin nicht so überheblich, dass ich glauben würde, ich würde keine panik mehr kriegen oder sogar – die volkskundegötter bewahren! – am samstag vorm abgabemontag die arbeit zum binden geben können. aber ich bin guter dinge.
alles schön, alles fein, so kann’s gerne länger sein.




