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ich bin dann mal weg

Posted on : 19-05-2010 | By : paule | In : 2.0, blog, paules welt

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keine angst. auch wenn es in den letzten wochen so aussieht und ich tatsächlich mit dem gedanken gespielt hab: mein blog geb ich vorerst nicht auf. denn immer, wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo was bloggenswertes her.

genug gekalauert und gekalenderweisheitet. ich vollziehe grad den großen mittleren web2.0- oder social-web-rückzug. nachdem ich vor einigen monaten bereits mein xing-profil aufgrund von inaktivität, nicht-nutzens und auch antipathie diesem karrierenetzwerk gegenüber gelöscht habe und auch den nie groß genutzten lokalisten-account – aber man will ja überall dabeisein bzw. wissen, worüber andere reden, steht mein nächster großer lösch-coup bevor: nach fast 4 jahren muss meinvz dran glauben. da war ich aktiv, bevor ich facebook kennenlernte. und ich hab dem vorgänger studivz wirklich viele freunde und zahlreiche tolle (singstar-)abende zu verdanken! memento mori: die gruppe “uni bamberg singles”. großartig :) aber diese zeit ist (zum glück) vorbei und die, die als freunde und bekannte geblieben sind, sind inzwischen auch fast alle zu facebook gewechselt.
ich will hier mich gar nicht über das pro und contra beider communities auslassen, auch nicht über das leidige thema datensicherheit, datenkrake facebook und nutzerdatenklau bei schülervz (kleiner bruder von studivz bzw. meinvz). es ist nur inzwischen so, dass ich meinvz lediglich dazu nutze, geburtstage der freunde zu überprüfen, die noch nicht bei facebook gelandet sind. sofern ich sie nicht ohnehin unter meinen icq-buddies weiß, ihre mailadresse hab oder – hey! – sie zu meinen RL-friends (wie wir web2.0-geeks die freunde in der echten welt nennen) zählen. oder ich würde es nutzen, um kontakt mit ihnen aufzunehmen. sofern ich sie nicht ohnehin unter meinen…lassen wir das.
summa summarum darf ich feststellen, dass eigentlich alle meine wichtigeren freunde auf die eine oder andere kontaktart abgedeckt sind. es fällt also keiner durch’s raster. außer vielleicht denjenigen “freunde2.0″, die mir im lauf der zwei aktiven studivz-jahre über den weg gelaufen sind und gemeint haben, wir seien jetzt freunde (bzw. hat studivz sie so genannt. “bekannte” oder “son typ auf der party damals” gibt es ja leider nicht als bekanntheitskategorie…).
im grunde werde ich an meinvz vielleicht die gruppen vermissen. die waren schon gut, z.b. die senfliebhaber oder fässlafreunde, oder “damals, im ferienlager” (die keiner kennt, weil sie unsichtbar ist und nur drei mitglieder hat – die sich im RL auch gelegentlich treffen). aber nichts geht über “paule gefällt ‘das wetter nicht’” oder ähnlich kreative facebookgruppen :) . bzw. likes, oder wie auch immer das jetzt dort heißt.

achja, noch hab ich meinen account nicht gelöscht. warum auch immer. schließlich muss ich ja keine angst haben – wie z.b. bei twitter – dass ich wichtige unterhaltungen verpassen könnte. außer im sogenannten buschfunk. der aber mind. zu zwei dritteln aus den kommentaren besteht, die ich genauso auch in twitter und facebook sehe. und einen großen schritt hab ich ja schon getan. das leidige thema “komasaufbilder”, vor dem ja immer wieder gewarnt wird, ist für mich – zumindest in meinvz – kein thema mehr. meine verlinkungen bestehen nur noch aus exkursionsbildern und ähnlichen harmlosen dokumenten. also nichts, was mich bei meinem nächsten vorstellungsgespräch einholen könnte.

mal sehen, wann ich den großen schritt wirklich ziehe. vielleicht morgen. oder am 31.5. da ist “quit facebook day“. aber soweit bin ich wirklich noch nicht. sonst könnt ich ja verpassen, dass jemand den ich fast gar nicht kenne, jemandem den ich überhaupt nicht kenne zu was gratuliert, was ich nicht verstehe.

ein herz für blogs

Posted on : 15-10-2009 | By : paule | In : 2.0, blogosphäre, fundstücke

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hier bin ich heute draufgestoßen und morgen wird’s stattfinden:

ein-herz-fuer-blogs

d.h. an genau dieser stelle werde ich euch morgen ein paar der blogs vorstellen, die sich seit kurzem oder geraumer zeit in meinem feedreader befinden. vielleicht (hoffentlich) stoßt ihr dann auch auf sehenswerte, lesenswerte oder liebenswerte blogs und blogger, von denen ihr vielleicht noch nie was gehört habt, was sich aber nach morgen dann schleunigst ändern sollte! wie auch immer, freut euch drauf, ich tu’s auch :) und hoffe, dass ich auch irgendwo neuen lesestoff finde…

achja, blog action day ist heute auch. thema ist der klimawandel, aber dazu schüttelt es sich leider nicht mal so eben was ausm ärmel, zwischen arbeit und abspülen. deshalb verweise ich auf diesen artikel und den dazugehörigen blog. der bringt nämlich viele wichtige links und grüne tips und mit mehr grün weniger klimawandel. so einfach ist das könnte das sein.

last.fm

Posted on : 12-10-2009 | By : paule | In : 2.0, fundstücke, musik

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ich brauch ja gern mal etwas länger, bis ich was neues wahr- oder annehm (siehe twitter [mein iphone wollte übrigens grad zwitter drauß machen ;) ]). und so kam ich letzte woche erst zu last.fm. und ich sah, dass es gut ist! so gut, dass ich mir gleich ne vorgeschlagene band als cd (echt!) zugelegt hab. auch für the fratellis hab ich bissi länger als andere gebraucht ;)
aber ich blogge grad via iphone, das ist doch fortschrittlich!

bashing

Posted on : 01-10-2009 | By : paule | In : 2.0, fundstücke, sensationen und andere katastrophen

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ich bin, zugegebenerweise und wen wird es überraschen, ein großer fan des internets. soziale netzwerke, kommunikationsplattformen, blogs – meine welt (aber es gibt definitiv schlimmere als mich!). ich bin begeistert, was man alles GUTES aus dem netz machen kann. und genauso bin ich in letzter zeit immer wieder entsetzt, wie schnell sich ein aggressiver online-mob gegen einzelne personen formiert, die den fehler begangen haben, sich irgendwo in der (medialen) öffentlichkeit schnitzer zu leisten oder einfach so zu sein, wie sie sind.

vor ein paar wochen war dies der fall nach schlag den raab, wo sich der (immerhin von den zuschauern – und damit möglicherweise auch von den späteren hetzern – gewählte) kandidat hans-martin zugegebenerweise seeehr ungeschickt und unsympathisch benahm. ich spare mir eine wiederholung des abends und verweise auf die seiten hier und hier sowie hier. auch ich hab mich zu beginn der sendung (bzw. als hans-martin zu höchstleistungen auflief) abfällig in twitter geäußert, aber das ausmaß, das das ganze im verlauf weniger stunden annahm, fand ich schockierend. so wurde aus hans-martin “hassmartin”, ein twitteraccount gleichen namens wurde kreiert und “beglückte” alle follower im minutentakt mit relativ unkreativen, unwitzigen und unnötigen tweets, die so klingen sollten, als hätte der kandidat sie selbst von sich gegeben. auch andere twitterer sparten nicht an spott und häme. ich glaub, noch vor ende der sendung gab es sogar eine hassmartin-gruppe auf studivz, was ansich nicht verwunderlich ist, schließlich gibt es da für jeden sch**ß inzwischen ne gruppe. aber dass so eine plattform für cybermobbing hergenommen wird und dort sogar ausschnitte aus seiner abizeitung innerhalb kürzester zeit zu finden sind, find ich einfach unglaublich. und obwohl ich hätte wetten können, dass das interesse an h-m so schnell abebbt, wie es aufgekommen ist, war ich doch überrascht, dass man immer noch aktuelle tweets mit dem hashtag #hassmartin findet. ist anscheinend zum geflügelten word für unliebsame zeitgenossen geworden.

das neueste bashing, das mir unangenehm auffällt, ist das gegen den designierten neuen außenminister guido westerwelle. man kann von parteien halten was man will, zum glück haben wir hier eine demokratie und wahlfreiheit und v.a. die auswahl zwischen vielen parteien. aber was meiner meinung nach aller unterstes niveau ist, ist sich unter dem deckmantel der anonymität im internet schwulenfeindlich zu äußern und sich über sprachliche schwächen anderer lustig zu machen. seltsamerweise sind solche postings häufig geschrieben in schlechtem deutsch, gespickt mit rechtschreibfehlern oder einfach voll von schlechtem ausdruck. aber hey, ist das nicht unglaublich lustig, dass guido, der ja anscheinend über nacht zu öffentlichem eigentum ohne ehre und schmerzgrenze geworden ist, vor drei jahren schlecht englisch gesprochen hat und dies anscheinend jetzt auch nicht gern (oder gut) tut? ich wage zu bezweifeln, dass das jeder der lästerer besser könnte. klar, für nen außenminister ist das nicht wirklich günstig und die reaktion auf die englische frage eines journalisten war recht unglücklich, aber wer sagt denn, dass er es inzwischen nicht besser kann oder nicht noch lernen kann? zum glück sind menschen ja lernfähig, was ich im falle der internet-mobber und -basher jetzt auch nur stark hoffen kann. sonst wird das internet noch zu einem rechtsarmen raum bzw. einem raum, in dem die ehre und das wohlgefühl eines anderen menschen nichts mehr wert ist, so lange man anonym und mit einem angestachelten mob im rücken seine fiesigkeiten von sich geben kann.

bundestagswahlkampf 2.0

Posted on : 24-08-2009 | By : paule | In : 2.0, fundstücke

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im letzten us-präsidentschaftswahlkampf wurde deutlich, wie wichtig die nutzung des internets für die politische meinungsbildung ist und auch, wie die überlegte und gezielte nutzung von neuen medien einen präsidentschaftskandidaten “zum greifen nah”, menschlich und sympathisch machen kann. so geschehen im falle von barack obama, dessen idolisierung fortan das ziel fast aller deutschen parteien feststeckte: die eroberung des internets für den wahlkampf zur bundestagswahl 2009. obwohl manche quellen vor einem dreiviertel jahr einen wahlkampf im netz nach art der usa in deutschland für kaum möglich erachteten, wurde gleichzeitig davon ausgegangen, “dass die Parteien im Frühjahr alle Blogs, Twitter und Podcasts aus dem Werkzeugkoffer raus holen, weil so was im Wahlkampf erwartet wird” und sich vermehrt in social networks wie studivz und facebook präsentieren würden (ebd.; kurzstudie politik im web). und so versuchen diverse parteien in der tat aktuell – mehr oder weniger glücklich – sich in diversen diensten ein gesicht zu geben, wähler zu gewinnen, meinungen und positionen zu vertreten und den kontakt zum bürger aufzunehmen.

ich konnte auf die schnelle keine sicheren daten finden, ob die aktivitäten obamas (oder seines wahlkampfteams) im internet zur hohen wahlbeteiligung bei der letzten us-wahl messbar beitrugen. da aber junge menschen starke tendenzen zur nichtwahl und politikverdrossenheit zeigen, und eben diese einen großteil der aktiven internetnutzer ausmachen, ist davon auszugehen, dass das internet genau das richtige medium ist, um diese wähler zu erreichen und sogar zu mobilisieren. (oder sitze ich da dem klischee des hellhäutigen, kellerbewohnenden, nichtwählenden und politikuninteressierten nerds auf?) Sehr schön genutzt fand ich die möglichkeiten des web2.0 an dieser stelle hier, v.a. unter “deine meinung”. einem sachverhalt, audio-visuell dargestellt, folgen, drüber nachdenken, abstimmen und evtl. eine eigene stellungnahme per video hochladen. stammtisch 2.0!
natürlich macht der wahlkampf auch vor den communities nicht halt, was sich z.B. an der eifrig besuchten und genutzten wahlzentrale zeigt: dort können user fragen an politiker stellen, die dann per video beantwortet werden, ebenso können sympathien für parteien und politiker geäußert werden (”finde ich gut”), was dann für andere user (mehr oder weniger sichtbar) auf der eigenen profilseite hinterlegt wird. auch das kann möglicherweise bislang politikuninteressierte jugendliche zum gang an die urne mobilisieren.

in dieser community zeigt sich vor allem anderen die beispiellose überlegenheit der piratenpartei, wobei deren erreichte stimmen aufgrund der hier vertretenen grundgesamtheit wohl kaum auf vergleichbare gewinne bei der bundestagswahl schließen lassen dürften. aber die dominanz dieser jungen partei gerade unter social network-nutzern zeigt deutlich, dass ihre vertrenen positionen bei jungen internetbürgern ankommen. und sie zeigt ebenfalls, dass es für parteien und politiker heikel wird, wenn “das internet” sowohl medium als auch (ein) thematischer schwerpunkt im parteiprogramm wird.

während die sich gerne so bezeichnenden volksparteien sich in den letzten monaten mit dem “zugangserschwerungsgesetz” in deutschland ein veritables ei gelegt haben und die mobilisierung der neu-, jung- oder wiederwähler in die völlig entgegengesetzte richtung getrieben haben könnten, hat die piratenpartei es bei der europawahl wie keine andere partei geschafft, genau diese wählergruppe, die netizen, unter dem piratensegel zu vereinen.
auch in deutschland ist die partei seit 2006 mehr oder weniger aktiv, bei der europawahl vor kurzem hat sie allerdings noch nicht wirklich was reißen können – im gegensatz zu schweden, wo sie mit einem abgeordneten im europaparlament vertreten sind! da die partei in schweden bei den 18-30 jährigen die stärkste partei war (19% der jungerwachsenen wählten sie) lässt sich abschätzen, welches potential sie auch in deutschland haben könnte, wenn diese wählergruppe mobilisiert werden könnte. und die debatten über die zensur – pardon, das stoppschild vor kinderpornoseiten und über die informationelle selbstbestimmung etc. scheinen genau der wind zu sein, den die piraten unter ihrem segel brauchen um gefährlich nah an die 5% hürde zu kommen – wenn nicht sogar diese zu überschreiten.
das, was mich am meisten beeindruckt, ist die kreativität der piratenpartei, was werbung, informationsverbreitung und den offenen zugang zu dieser partei angeht. und genau damit nutzen sie das web2.0 meiner meinung nach fast optimal. angefangen damit, dass neben dem bundesverband jeder landesverband einen eigenen twitteraccount hat, über den z.b. zu regionalen oder lokalen stammtischen eingeladen wird, lässt die partei wahlplakate von otto-normal-user entwerfen und diese konstruktiv zu kritisieren und darüber abstimmen. genial finde ich auch die idee, wände in online-spielen (genau diese ach-so-bösen-sogenannten-killerspiele) mit piratenemblem und slogans verzieren zu können, um so auch den letzten weltfremden keller-gamer erreichen zu können und vielleicht an die wahlurne zu bringen. ob das rechtlich sauber, stilistisch schön und für manche gamer nicht eher störend wirkt, sei dahin gestellt. ich heb den daumen* für die idee, auf die etablierte parteien eher nicht so schnell gekommen sein dürften! die piratenpartei wirkt auf mich wie eine mitmachpartei mit wesentlich niedrigerer zugangsschwelle als meiner meinung nach bei vielen anderen parteien. was natürlich auch an den themen liegt, mit denen sich die partei auseinander setzt. diese sind auf eine wesentlich überschaulichere zielgruppe zugeschnitten, als bei den volksparteien, die sich auch mit sozial- und wirtschaftsthemen beschäftigen. doch nachdem die piratenpartei wohl keine alleinherrschaft anstrebt, ist eine ausweitung der themen wohl kaum nötig.

ich muss natürlich zugeben, dass ich keineswegs einen überblick über den gesamten web-wahlkampf habe, ich lass mich da via twitter & co. nur gern auf interessante fundstücke und campagnen hinweisen. und da sind die piraten einfach aktiver als viele andere. was sich auch an den besucherzahlen zeigt, die am wochenende veröffentlicht wurden: schließt man von klicks auf zuneigung, so ist die piratenpartei mit 160.000 besuchern im juli wohl wirklich die beliebteste partei im netz – noch weit vor der spd und den grünen.

eher unfreiwillig lustig denn motiviert wirkt teilweise die nutzung des internets von vertretern anderer parteien. so sah sich die cdu-kandidatin vera lengsfeld nach veröffentlichung ihres….gewöhnungsbedürftigen wahlplakats enormer kritik und anfeindungen ausgesetzt, die teilweise schon ein wenig unter die gürtellinie gingen. aber gut, wer mit titten wirbt braucht sich über ein niedriges niveau wohl nicht zu beklagen. immerhin hat sie es damit relativ schnell von einer weiten kreisen sicher unbekannten berliner bundestagsabgeordneten zu einer kurzzeitigen internetberühmtheit geschafft und dies sogar über die grenzen deutschlands hinaus. vermutlich hat sie allein mehr klicks als die offiziellen seiten ihrer partei ;)

ich bin weiterhin gespannt, wie sich der netz-wahlkampf in der heißen phase präsentieren wird. und natürlich, wie sich das auf die wahl an sich auswirkt! ich hoffe, dem trend der immer niedriger werdenden wahlbeteiligung kann durch mobilisierung via internet wenigstens ein wenig entgegengewirkt werden. und ich hoffe, diese neue art von demokratie, bzw. die sich bürgernaher und kommunikativer gebenden politiker, bleiben nicht nur ein element des wahlkampfes sondern stellen sich auch in zukunft den fragen der bürger, die z.b. bei openreichstag an sie gerichtet werden.

 

*ganz besonders heb ich den daumen aber für den slogan “klarmachen zum ändern”. arrrrrrrrr!

 

 

update: hier sind die twitter-aktivitäten von parteien und politikern auf einen blick zu finden. und wie bin ich draufgekommen? durch einen piraten-tweet, weil die jetzt auch aufgelistet sind ;) ich gestehe eingeschränkte bzw. orange-schwarz-gefärbte informationsbeschaffung.