ich glaub, die sache mit den “guten vorsätzen” ist ziemlich out. zumindest kenn ich niemanden, der ernsthaft welche fasst – und sich auch dran hält! kluge “experten” erwähnen ja immer wieder die sinnlosigkeit, ein vorhaben wie “mit dem rauchen aufhören” an einen bestimmten tag zu heften. wenn man dann am 2.januar schon wieder raucht, ist ja alles gleich verloren und man probiert’s dann halt zum nächsten neujahr wieder. aber andererseits ist der “neues jahr, neues glück” gedanke auch zu verlockend, um ihn einfach zu ignorieren. nennen wir es einfach neujahrswünsche oder -hoffnungen, pläne, vorhaben… “vorsatz” hat ja auch eher was verpöhntes. hier also meine hoffnungen fürs neue jahr:
- (wieder) mehr zeit für mich
- mehr zeit mit dem mac
- mit der diss voran kommen – auch inhaltlich
- weniger stress (an mich ranlassen)
- lauter “nein” sagen, wenn ich “nein” meine
- weniger “everybody’s darling” sein – die frau paulus kümmert sich nicht immer grundsätzlich um alles.
- auch weiterhin für meine interessen eintreten (vielleicht mit etwas mehr selbstbewusstsein und dafür viel weniger herzrasen).
- lohnsteuererklärung früher machen (ist für das jahr 2011 nicht schwer: die von 2010 ist noch nicht gemacht
) - mir mehr zutrauen – nach dem ersten selbstgenähten rock sollte auch den nächst größeren projekten nichts mehr im weg stehen
- optimistischer sein. auch wenn’s der mac manchmal für uns beide ist.
- einen dawanda-shop eröffnen. auch wenn ich immer noch meine, nicht gut/kreativ/einzigartig genug dafür zu sein (siehe punkt “mir mehr zutrauen”!)
- mehr sport
meine bleigieß-ergebnisse gestern waren übrigens frosch, kerze und baby. die ersten beiden bedeuten “weniger stress” und “keine geldsorgen”. schon mal ein guter anfang, wie ich finde