sonntagsgestaltung

erwähnte ich schon, dass selbermachen süchtig macht? definitiv. und da es ja auch noch praktisch ist (persönliche, selbstgemachte, wunderschöne geburtstagsgeschenke sind in den letzten wochen dabei rausgesprungen) spricht auch gar nichts gegen diese sucht. außer vielleicht, das an-den-nähtisch-gebundensein. im moment ist es aber ohnehin noch zu bewölkt und zu frisch draußen, um sich in die sonne zu legen. und manche projekte lassen sich ja selbst dahin mitnehmen!

bin morgendlichen surfen bin ich grad auf dem blog von “lucy in the sky” gelandet, von dort (über den tag “anleitungen” und die idee mit dem umhäkelten schal) bei “niki-birikini” und dem blumentuch. nicht, dass ich (schon) blumen häkeln könnte, aber sowas hat mich auch bei meinen letzten projekten nicht davon abgehalten. (und diese kleinen sweet nothings könnt ich sogar schon)

meine mama hat letzte woche einen schönen, recht schlichten weißen (vorhangstoff- oder leinen-)schal mit häkelborte und aufgenähten häkelblüten gesehen – für 160 (verzeihung, reduziert 130) euro. ! !!! ja, das kann man selbermachen.

ich schnapp mir jetzt also meinen rot-melierten leinenstoff, den ich vor paar wochen schon gekauft hab, bring ihn in form und fang mal wieder an zu häkeln. außerdem reparier ich des macs hose, näh ne totebag, mal wieder ne japanische knotentasche (auf wunsch :) ) und… dann ist vermutlich schon nachmittag :) ruhige sonntage, ick lieb euch.

fundstück

puh, es ist wohl sehr lange her, dass ich hier mal ein internetseite empfohlen habe. dank facebook reicht schon ein klick auf “gefällt mir” oder “diese seite empfehlen” um der (facebook-)welt diese seite zu, ja: empfehlen. aber damit ist es diesmal nicht genug, die folgende seite soll nicht zwischen all den anderen, die ich im laufe der zeit empfehle oder an der ich gefallen finde untergehen. außerdem sollen auch diejenigen, die weder bei facebook noch bei twitter sind (gibt es solche? ehrlich??) ihren gefallen dran finden können.

wohlan. tataaaa: zufallsshirt!

ich könnte stundenlang auf “neues zufallsshirt” klicken, kichern, wieder klicken. die tatsache, dass es sich bei fast ca 90 75 89 % sehr vielen davon um nie wieder kehrende unikate handelt, macht es noch spannender. allerdings auch sehr verlockend, mal auf “kaufen” zu klicken – eben weil es nie wieder kommt und “theoretische ethnosoziologie” in kombination mit einem nagetier einfach zu cool ist.

viel spaß damit.

vintage

es lohnt sich wirklich, mal durch die uralten umzugskisten im elterlichen keller zu schauen – besonders durch die, auf die mein papa so nett “glumb” oder “graffel” geschrieben hat. hätten wir das am sonntag nämlich nicht getan, hätten wir jetzt keinen riesen karton voll mit lego (und voll mit >20 jahre altem kinderpatschehändchendreck, brrr) und ich keine drei vorhänge aus dem uralten ersten kinderzimmer:

tierfamilienstoff

(ja, das foto ist echt mies, da hing er grad auf dem wäscheständer zum trocknen – kellermief)

ich hab insgesamt drei vorhänge von ca. 1×1,6m. mal sehen, was ich daraus schönes nähe.

und wenn ich’s heute noch schaff, die legosteine in die waschmaschine zu werfen (natürlich im waschbeutel), dann können wir auch bald mal loslegen mit basteln. vielleicht schaffen wir festung, schiff, räuberhöhle auch ohne anleitung bzw. finden die anleitung im internet, ohne genau zu wissen, was es mal war. sehr vintage, das alles :)