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da es am nächsten morgen immer noch schüttete, begaben wir uns wetterfest zum franz-marc-museum im ort, wo es mal wieder “hocken im schnee” und die “gelbe kuh” zu sehen gab. diese expressionisten machen auch nix neues
und wenn man schon im münter-haus in murnau sowie dort im stadtmuseum UND im lehnbachhaus war, dann kennt man inzwischen alles. trotzdem schön, v.a. der blick aufs und vom museum aus.
danach noch kurz über nen aussichtspunkt
mit abstieg durch den wald (glitschig, baumig, spannend) und lebensmittelvorräte auffrischen anschaffen. voll bepackt ging es dann erstmals mit dem öffentlichen personennahverkehr (der in diesem tourigebiet sage und schreibe maximal alle eineinhalb stunden vekehrt) zurück zum campingplatz bzw. gleich zum kraftwerk mit führung (führung…nuja). große turbinen, viel krach, technik und ein sehenswertes altes gebäude.
abends dann brotzeit und rotwein am see, sogar mit live-musik, weil ein älterer herr seiner herzensdame mit gitarre schöne oldies vorsang. hach! dazu diese wunderbare abendstimmung:
kind von ner jugendfahrt auf surfbrett, sah aus wie schwammtaucher in der südsee. toll. die folgende nacht war übrigens ruhig und entspannend. bis auf blaue flecken und druckstellen vom harten boden.
(tag 3 folgt!)









