Zucchinikuchen 4

Zucchinikuchen (whaaaat?! – ja, lecker.)

Wenn Dir das Leben (respektive Deine Eltern mit eigenem Garten und grünem Daumen) einen neugeborenengroßen Zucchino gibt (und dazu noch kleinere, so wie Du sie auch im eigenen Garten immer häufiger erntest) und Du schon gar nicht mehr weißt, wohin mit der Suppe im Gefrierschrank und was Du neben Strudel, Nudelbeilage, Ofengemüse… noch alles daraus zaubern könntest – DANN schlägt die große Stunde des Zucchinikuchens!
In Zukunft schlägt sie vielleicht sogar noch ein bisschen früher, denn der Kuchen ist unglaublich lecker und schnell gemacht (*dankbares Schulterklopfen beim Raspelaufsatz der Kitchen Aid*). Und obwohl der (immer sehr kritische) Herzmann behauptet, er könne sie im fertigen Kuchen noch riechen – schmecken konnten wir sie beide nicht mehr heraus, obwohl wir es wussten. Also perfekt für alle mit ergiebiger Zucchiniernte und gnerschigen (wählerischen) Mitessern 😉

Von der Zahnfee und anderem Ungemach

Wenn man sich gelegentlich in Facebook-Mama-Gruppen tummelt, kommt man um Diskussionen über Art und Größe von Geschenken nicht herum. Dabei wird nicht nur nach Ideen zu den üblichen Festen – Weihnachten, Ostern, Geburtstag, Taufe, Einschulung, Auszug – gefragt, sondern immer häufiger werden auch Richtlinien erstellt, die man dann geflügelten Dienstleistern wie der Zahn- oder Schnullifee in die zierlichen Händchen drückt.

Von der Entwicklung des Kindes

Wenn man ein Kind bekommt und verzückt zuschaut, wie es in rasendem Tempo größer wird, wie es erst anfängt zu greifen, zu lachen, sich zu drehen, zu krabbeln, zu stehen, zu laufen… dann fragt man sich zwangsläufig während dieses Entwicklungsprozesses, wann man das Kind im Bezug auf bestimmte Lerninhalte fördern, fordern oder trainieren muss. Sollte. Oder könnte. Und wie man das dann angehen soll.