Von der Zahnfee und anderem Ungemach

Wenn man sich gelegentlich in Facebook-Mama-Gruppen tummelt, kommt man um Diskussionen über Art und Größe von Geschenken nicht herum. Dabei wird nicht nur nach Ideen zu den üblichen Festen – Weihnachten, Ostern, Geburtstag, Taufe, Einschulung, Auszug – gefragt, sondern immer häufiger werden auch Richtlinien erstellt, die man dann geflügelten Dienstleistern wie der Zahn- oder Schnullifee in die zierlichen Händchen drückt.

Von der Entwicklung des Kindes

Wenn man ein Kind bekommt und verzückt zuschaut, wie es in rasendem Tempo größer wird, wie es erst anfängt zu greifen, zu lachen, sich zu drehen, zu krabbeln, zu stehen, zu laufen… dann fragt man sich zwangsläufig während dieses Entwicklungsprozesses, wann man das Kind im Bezug auf bestimmte Lerninhalte fördern, fordern oder trainieren muss. Sollte. Oder könnte. Und wie man das dann angehen soll.

Zupfkuchen 2 - es wird immer besser

Wenn Dir das Leben schon veganen Quark gibt…


Zupfkuchen 2 - es wird immer besser

dann mach russischen Zupfkuchen draus!

Wie schon erwähnt, war der vierte Schockmoment, der mich beim Milcheiweißverzicht für den Bebiboy traf, der Verzicht auf Backwaren, allen voran Kuchen, und da allen voran Käsekuchen und Käsekuchenartige. Aber dem Internet sei Dank gibt es ja schließlich für jedes Problem eine backbare Lösung, und so konnte ich mich heute auch ganz elegant des nicht so ganz überzeugenden veganen Quarks (vom Bild aus diesem Beitrag) entledigen.

„Der Papa hat des macht!“

Die bezaubernde Fini hat vor Kurzem entdeckt, dass man ja gar nicht immer an allem selber schuld sein muss. Nein, es ist ja viel einfacher, wenn man die Verantwortung abgibt! Sowohl für eigene Verfehlungen („Der Papa hat des macht! Ich dir sagt, Papa, du nicht meine Milch runterschmeißen!“) als auch, wenn es darum geht, Entscheidungen zu ihren Gunsten zu erzielen.