Vom Neid und dem Irrwitz mancher Situationen

Vom Neid und dem Irrwitz mancher Situationen

Um den wirklich Irrwitz zu verstehen, dem ich mich bereits Anfang des Jahres ausgesetzt sah, sollte man ganz dringend den vorhergehenden Artikel lesen, nämlich den, in dem ich erzähle, wie ich eigentlich mit der bezaubernden Fini schwanger geworden bin.

Hab ich eigentlich schon mal erzählt…

Hab ich eigentlich schon mal erzählt…

wie ich schwanger wurde? Keine Angst, hier kommt jetzt keine wuschiwuschi Romantik-Schnulz-Geschichte mit Kerzenlicht und Rosenblättern und verliebten Blicken in trauter Zweisamkeit. Nein, irgendwie war das alles anders. Und ja, heute kann ich darüber sarkastische Witzchen machen, aber damals war mir ganz anders zumute. Und ja, es ist ein langer Post, aber es war auch eine lange Zeit. Und dann auch wieder nicht. 

Gibt es ein schöneres Wort als “knusprig”?

Gibt es ein schöneres Wort als “knusprig”?
Gibt es ein schöneres Wort als “knusprig”?

Wenn es um Kuchen geht, bin ich ziemlich wählerisch. Ich mag keine Torten. Keine Buttercreme, nur wenig Sahne, vielleicht mal Pudding oder Quark. Auch mit großen Mengen an fluffigen Biskuitteigen macht man micht nicht übermäßig glücklich, “wölkchengleich” nein danke, für andere vielleicht.

Kind schläft

Kind schläft

Das Thema “Schlaf” ist bei Eltern – und ich schreibe absichtlich nicht “Jungeltern” – ein zwispältiges. Für manche viel zu wenig, für manche gerade recht, für manche recht resignierend “überbewertet”. Trotzdem bleibt die Frage “und, schläft er/sie/es schon durch?” eine der beliebtesten Smalltalk-Fragen zwischen Eltern sowie Eltern und Nichteltern. (Am häufigsten vermutlich die Einstiegsfrage von hatte-vor-vielen-Jahren-mal-ein-Kleinkind-welches-jetzt-schon-lange-ausgezogen-ist-Eltern)