Von der Entwicklung des Kindes

Wenn man ein Kind bekommt und verzückt zuschaut, wie es in rasendem Tempo größer wird, wie es erst anfängt zu greifen, zu lachen, sich zu drehen, zu krabbeln, zu stehen, zu laufen… dann fragt man sich zwangsläufig während dieses Entwicklungsprozesses, wann man das Kind im Bezug auf bestimmte Lerninhalte fördern, fordern oder trainieren muss. Sollte. Oder könnte. Und wie man das dann angehen soll.

Zupfkuchen 2 - es wird immer besser

Wenn Dir das Leben schon veganen Quark gibt…


Zupfkuchen 2 - es wird immer besser

dann mach russischen Zupfkuchen draus!

Wie schon erwähnt, war der vierte Schockmoment, der mich beim Milcheiweißverzicht für den Bebiboy traf, der Verzicht auf Backwaren, allen voran Kuchen, und da allen voran Käsekuchen und Käsekuchenartige. Aber dem Internet sei Dank gibt es ja schließlich für jedes Problem eine backbare Lösung, und so konnte ich mich heute auch ganz elegant des nicht so ganz überzeugenden veganen Quarks (vom Bild aus diesem Beitrag) entledigen.

„Der Papa hat des macht!“

Die bezaubernde Fini hat vor Kurzem entdeckt, dass man ja gar nicht immer an allem selber schuld sein muss. Nein, es ist ja viel einfacher, wenn man die Verantwortung abgibt! Sowohl für eigene Verfehlungen („Der Papa hat des macht! Ich dir sagt, Papa, du nicht meine Milch runterschmeißen!“) als auch, wenn es darum geht, Entscheidungen zu ihren Gunsten zu erzielen.

erste vegane Ausbeute - Monatsgehalt weg (war ein Witz...)

Quasivegan auf Zeit

Bei Links U4 letzte Woche gab es neben den guten Ergebnissen (entwickelt sich super, ganz „linienkonform“) auch etwas mäßig erfreuliches: seine schlechte Haut, die mir schon seit kurz nach seiner Geburt aufgefallen ist, die aber bei vorherigen Untersuchungen als „zum Kopfgneis zugehörig“ abgetan wurde, könnte möglicherweise einer Milcheiweisunverträglichkeit geschuldet sein :-/ dieses würde über die Muttermilch übertragen und könne sich durch Hautprobleme bzw. Ausschläge äußern. Mööööp. Vielleicht ist es aber auch „nur“ Neurodermitis. Was auch immer, es könne sich mit dem ersten Geburtstag erübrigen (juhu!) müsse aber jetzt mal ausgetestet werden – und solange ich stille macht man das nicht über einen Bluttest sondern über eine Ernährungsumstellung – und Ausprobieren. Bei mir, logischerweise.